Intuition als Führungskompass – warum der erste Impuls meist der richtige ist
Shownotes
In dieser Episode von Führungskreise – der Podcast für innovative Führung und visionäres Management spricht Stefanie Brings mit ihren Gästen über eines der wirkungsvollsten, aber oft unterschätzten Führungsinstrumente: die innere Stimme.
Warum ignorieren wir so häufig unseren ersten Impuls? Wieso versucht unser Verstand Entscheidungen „schönzureden“ – und wie lernen wir wieder, der Intuition zu vertrauen? Anhand persönlicher Erfahrungen, eindrucksvoller Praxisbeispiele und überraschender Erkenntnisse wird klar: Intuition ist kein esoterisches Konzept, sondern ein hocheffizientes Navigationssystem – gerade in einer Zeit, in der Informationen uns überfluten und KI die Welt verändert.
Die Episode zeigt u. a.:
wie Intuition in Millisekunden Informationen verarbeitet
warum der Verstand immer aus der Vergangenheit heraus entscheidet
wie wir im Alltag wieder Zugang zu unserem ersten Gefühl finden
welche Rolle Intuition bei Personalentscheidungen und großen Investitionen spielt
woran man erkennt, ob ein „Nein“ echte Intuition oder einfach Komfortzonen-Angst ist
wie sich Entscheidungssicherheit trainieren lässt – vom Restaurantbesuch bis zum Businessprojekt
Eine inspirierende Folge für alle, die mutiger, klarer und authentischer führen wollen – und bereit sind, ihrer inneren Stimme wieder Raum zu geben.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Führungsreise,
00:00:02: der Podcast für innovative Führung und visionäres Management
00:00:07: von
00:00:07: und mit Stefanie Brings.
00:00:10: Innere Stimme, wie lernen wir denn auf unsere innere Stimme zu hören?
00:00:14: Also ich glaube,
00:00:16: dass es so, dass man einfach den Verstand zur Ruhe bringen muss.
00:00:20: Die Stimme ist ja immer
00:00:21: da, unser Kompass.
00:00:22: Nur sie ist halt sehr leise und wir leben ja heute
00:00:25: in einer Gesellschaft,
00:00:26: wo wir mit Informationen zugeballert werden.
00:00:30: Und das merkt mir auch daran, dass man auch gar nicht mehr so
00:00:33: lange Aufmerksamkeit
00:00:34: spannend hat, dass man dann, also wenn früher ein Video eine Stunde dauerte, guckt sich heute keiner mal an oder kaum noch einer, dass es alles
00:00:42: stellebiger geworden ist.
00:00:44: Und wir sind halt ständig in unserem Verstand beschäftigt.
00:00:47: Und dann hört man diese zarte Stimme
00:00:48: nicht.
00:00:49: Aber das kann man trainieren.
00:00:50: Ich habe
00:00:50: einen Begriff von dir gelernt schon und das ist die... Kopfstimme, also die Stimme im Kopf.
00:00:57: Ich halte dagegen die Stimme im Bauch.
00:01:00: Und ich glaube, um diese beiden Wege geht es.
00:01:03: Das heißt, wann entscheidet eigentlich hier etwas oder wann habe ich ein schlechtes Gefühl im Bauch?
00:01:08: Und eigentlich möchte ich das nicht und mache es trotzdem.
00:01:12: Und wann arbeitet vielleicht die Stimme im Kopf und versucht mich zu überzeugen?
00:01:16: Ich glaube, dass wir immer so einen ersten Impuls haben, weil der Körper lügt nie.
00:01:20: Man sagt ja, dass der Verstand viel länger braucht.
00:01:23: um Informationen zu analysieren.
00:01:26: Und er kann ja auch nur
00:01:27: auf das, was wir erlebt haben, zurückgreifen, während die Intuition etwas Größeres ist.
00:01:33: Manche nennen es Überbewusstsein, Matrix, Quantenfeld, das auch immer,
00:01:37: dass in Millisekunden
00:01:40: viel mehr Informationen zusammenfassen kann.
00:01:42: Man sagt aber, verstand es die Vergangenheit,
00:01:45: auf was wir zurückgreifen, Intuition ist die Zukunft.
00:01:47: Und oft ist ja so, das kennt bestimmt
00:01:50: jeder, Ob es ein Projekt war, eine Person, die ihr einstellen sollte oder irgendwas, dass im Nachhinein ganz am Anfang ein komisches Gefühl war oder ein Nein war, wie sich das auch ausdrückt.
00:02:02: und wie aber der Verstand dann sagt, nein, aber das ist doch gut, das ist doch gut, das ist so vernünftig und das dann trotzdem tun, obwohl wir eigentlich ein Nein bekommen.
00:02:12: Also, das ist ein wunderschönes Beispiel, das habe ich selbst gerade in einem meiner Unternehmen und ich teile es auch gerne.
00:02:18: In den Jahren ist es auch gerne, in den Jahren ist es auch gerne, in den Jahren ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in
00:02:37: den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr ist es auch gerne, in den Jahr Hätte es mal drauf wäre, aber das sind so Erfahrungen, die man macht, ne?
00:02:42: Weil ich kenne das auch von dem Kunden,
00:02:44: der hat dann immer
00:02:45: Mitarbeiter eingeschaltet, dreimal hintereinander und sein Assistenz sagt,
00:02:49: nein,
00:02:50: der passt nicht.
00:02:51: Sie könnte aber auch nicht sagen, warum.
00:02:52: Und nach dem dritten
00:02:53: Mal, wo es schief gelaufen
00:02:55: ist, war sie dann dabei bei denen.
00:02:57: Auswahlgesprächen.
00:02:59: Sehr gut.
00:03:00: Also ich mache das tatsächlich für mich mittlerweile daran aus, immer wenn ich anfange, im Kopf zu überlegen und Argumente für oder gegen etwas zu suchen, dann werde ich hell wach, weil dann sage ich, okay, ich versuche gerade eigentlich mein erstes Gefühl mit Fakten oder vermeintlichen Fakten zu übertrumpfen.
00:03:19: So sind wir halt, sage ich mal, auch erzogen.
00:03:22: Aber ich glaube, es ist ein wichtiger, ein wichtiges Navigationssystem oder ein Co-Pilot, wie man das auch nennen möchte.
00:03:31: Also wir hatten es ja schon mal mit dem Bauchgefühl.
00:03:33: Ich hatte es jetzt mal über die Stimme
00:03:35: gehört.
00:03:35: Ich glaube, es gibt verschiedene Wege,
00:03:37: die sich diese Stimme bemerkbar macht.
00:03:40: Man muss es einfach trainieren.
00:03:42: Also meine erste tiefgreifende
00:03:44: Erfahrung damit.
00:03:45: Also die war wirklich, die hat mich umgehauen.
00:03:47: Das war während Examen.
00:03:50: Da war die dritte Prüfung Marktsforschung und das waren sieben
00:03:53: Verfahren.
00:03:54: Klar hatte
00:03:54: man da schon sich eingearbeitet, aber nach zwei Klausuren war man echt platt.
00:03:59: Die ganze Lerngruppe, wir haben ja irgendwie jongliert, was könnte jetzt dran kommen, weil in der Vergangenheit das und das dran war.
00:04:07: Und dann hat man die Klasseanalyse, das ist auch
00:04:09: so ein Verfahren,
00:04:10: dass das muss dran kommen.
00:04:12: Okay, ich sitze an meinem Schreibtisch und da kommt so eine Stimme hier.
00:04:15: Nimm die MDS, also Bodiedimensionaleskalierungs-
00:04:18: und Verfahren.
00:04:19: Und ich so, okay, nee.
00:04:23: Und die war so stark, weil ich muss auch dazu
00:04:25: sagen, ich habe während der Examszeit jeden Mittag
00:04:29: den Wecker auf eine Stunde
00:04:30: bestellt und meditiert in der Mittagszeit.
00:04:32: Ob es mal gut oder schlecht geklappt hat.
00:04:34: Ich habe es regelmäßig durchgezogen.
00:04:36: Und ich glaube, das hat mir auch geholfen, dass ich immer wieder meinen Verstand
00:04:40: berührt habe
00:04:41: und habe ich diese Erfahrung gemacht.
00:04:42: Und ich habe gedacht, ich bin verrückt.
00:04:45: Was denken die Leute jetzt von mir?
00:04:48: Ich habe natürlich dann die Lerngruppe informiert.
00:04:50: Ich sage, es ist alles eure Verantwortung.
00:04:52: Aber das ist so stark, ich mache das
00:04:55: jetzt.
00:04:56: Da bin ich so klar so gelaufen durch die Hörseilgebäude und dachte, du bist bekloppt.
00:05:00: Du gehst
00:05:00: eins zu sieben in die Klasur.
00:05:02: Eins zu sieben.
00:05:03: Du machst dein ganzes Examen kaputt.
00:05:05: Der Kopf natürlich blablabla.
00:05:08: Ja, die kann dran.
00:05:09: Ich habe ein gutes Examen gemacht.
00:05:11: Das war für mich zu einschneiden.
00:05:13: Das ist Wahnsinn.
00:05:14: Wo ich sage, was wir einen Potenzial in uns haben, was wir gar nicht nutzen.
00:05:21: Und das auch jetzt gerade, ja?
00:05:23: Ja, wie kommen wir dahin?
00:05:24: Das ist doch die Frage, ne?
00:05:25: Das heißt, für mich ist es einfach so, wir müssen das ja im Alltag trainieren, weil es ja zugeschüttet ist.
00:05:29: Und ich glaube, es geht darum, dass wir diese, diese Dinger, diese Stimmen in uns alle haben.
00:05:35: Aber es geht darum, dass wir es freisetzen und einsetzen.
00:05:39: Ja, ich glaube, der erste Schritt ist erst
00:05:41: mal bewusst, es wahrnehmen zu wollen.
00:05:44: Und dann gibt es verschiedene Sachen.
00:05:45: Also ich sage immer, auch mal den Verstand beruhigen.
00:05:49: Entweder man geht nicht in die Natur, nimmt mal wahr oder rennt da nicht durch mit seinem Handy.
00:05:53: Ja, auch Handyzeiten reduzieren, weil manchmal ist es einfach
00:05:56: zu viel
00:05:57: auf sozialen Medien oder was man auch immer da sich anschaut.
00:06:02: Man kann auch, ich kann beim Kochen super
00:06:05: abschalten.
00:06:06: Manche malen oder manche lesen Buch oder dass man einfach
00:06:10: diesen Verstand mal zur Ruhe kommen lässt.
00:06:13: Und wie man das auch üben kann, ist so ein Kleinigkeiten,
00:06:15: dass man bei bestimmten Situationen ein Bewusstsein wickelt, was ist die erste Reaktion
00:06:19: in meinem Körper.
00:06:21: Es ist ja innerhalb von einer Millisekunde,
00:06:24: wir kommen
00:06:24: in den Raum rein, wir lernen einen Geschäftspartner kennen oder uns etwas angeboten, dass man einfach bewusstbar guckt, was ist der
00:06:33: erste Impuls
00:06:34: und das ein
00:06:34: bisschen üben.
00:06:35: Da kann man z.B.
00:06:36: üben, wenn es im Fernsehen
00:06:37: Quiz
00:06:38: ist, ABC, was man jetzt nicht weiß.
00:06:40: Dass man einfach guckt, was ist der erste Impuls,
00:06:42: was denke ich?
00:06:43: Oder wenn ein Krimi ist,
00:06:45: wer könnte der
00:06:46: Mörder sein?
00:06:46: Also es gibt verschiedene Sachen, wo man das auch üben kann, ne?
00:06:49: Entscheidungen hängt auch so ein bisschen damit zusammen.
00:06:52: Ich mach das mit Speisekarten.
00:06:53: Ich bin immer sehr schnell, also ich brauche so zwanzig, dreißig Sekunden und mittlerweile weiß ich, ich nehme zu neunundneinzig Prozent das für mich Beste von der Karte.
00:07:04: Ja, das ist auch ja.
00:07:05: Und das ist genau
00:07:06: der Vorteil auch.
00:07:07: Also ich merke das,
00:07:08: dass meine Entscheidungsprozesse sich so zeitlich verkürzt haben.
00:07:13: Also ich andere sehe auch mehr Speisekart.
00:07:14: Das ist ein gutes Beispiel.
00:07:15: Ich bin auch zack, zack, zack.
00:07:18: Und andere, da können nur fünf Speisen und das Ewigkeiten bis eine Entscheidung betroffen wird.
00:07:22: Das kann man üben.
00:07:23: Einfach sagt der erste Impuls und dann erst in kleineren Erfahrungen sammeln, bevor man an die großen Projekte
00:07:29: geht.
00:07:30: Das ist einfach üben, dass man diese Stimme wieder wahrnimmt oder auch drauf achtet.
00:07:34: Das ist ja auch ein Bewusstsein.
00:07:35: Achte ich darauf oder gehe ich übers Gefühl hinweg?
00:07:39: Oder die Stimme?
00:07:41: Ich kann wirklich nur empfehlen, immer, wenn man anfängt, den Kopf T-Konten aufzumachen, dann sollte man wissen, dass man gerade über seine innere Stimme geht.
00:07:50: Ja, das ist wieder unser Kopf, der plappert unaufhörlich und überplappert auch die Stimme.
00:07:56: Man kann wirklich sagen, zu üben, der erste
00:07:58: Impuls und das ist ja Minisekunde.
00:08:00: Weil der Körper reagiert vor dem
00:08:02: Verstand.
00:08:05: Wir können nur empfehlen, ausprobieren.
00:08:07: Ausprobieren,
00:08:07: Erfahrungen
00:08:08: machen.
00:08:08: Weil es ist auch gerade
00:08:09: in der heutigen Zeit,
00:08:10: ich hatte nämlich vorhin auch noch ein Video gesehen, hatten wir kurz darüber gesprochen, dass es so wichtig ist
00:08:15: für uns Menschen dieser Zeit unsere
00:08:18: Intuition zu trainieren.
00:08:21: Gerade mit KI, wir wissen manchmal
00:08:22: nicht, ist das ein echtes Video, ist das
00:08:25: kein echtes Video.
00:08:26: Deswegen ist es wichtig, dass wir innerlich einen Ja.
00:08:30: eine etwas haben, wo sagt, das kann nicht wahr sein.
00:08:34: Das ist nicht stimmig.
00:08:35: Ja, da hilft es auch dabei.
00:08:38: Insbesondere, weil wir heute aus vielen Richtungen auch manipuliert werden.
00:08:42: Das heißt, es ist wirklich hilfreich, wenn man ein schlechtes Gefühl dabei hat, es auch zuzulassen und zu sagen, hey, da stimmt irgendetwas nicht und ich mache mir die Mühe, lieber nochmal selbst nachzuschauen.
00:08:53: Das ist so.
00:08:53: Ich glaube, du hattest mir das erzählt mit einem Geschäftspartner, der einen guten Auftrag bekommen hat.
00:08:59: Ein Riesenauftrag.
00:09:00: Wie war das nochmal?
00:09:01: Also, das war eine ganz spannende Geschichte.
00:09:03: Das war ein aus der Eventtechnik.
00:09:06: Es wäre eine relativ große Nummer gewesen in Fußballstadien und dafür hätte er sich Technik anschaffen müssen und zwar in einem erheblichen Umfang.
00:09:14: und irgendetwas hat ihm gesagt.
00:09:17: Nee, ich lasse das.
00:09:18: Und das war Ende zwei tausend neunzehn und im Februar zwei tausend zwanzig als Stück für Stück alles abgesagt wurde, hat er gewusst, warum dieses Nein da war.
00:09:28: Und es war so fest, dass er gesagt hat, ich kaufe das nicht, ich investiere nicht, auch wenn der Auftragswert noch so toll aussieht.
00:09:34: Ja, der Verstand hat es wieder schön geredet.
00:09:36: Ja, wenn man sieht, einfach man muss auch nicht es begründen können.
00:09:40: Das ist ja, viele wollen
00:09:41: ja immer einen Grund oder etwas beschreiben können.
00:09:44: Nein, man weiß es manchmal
00:09:45: nicht, man sagt
00:09:45: so Nein.
00:09:46: Das ist nicht
00:09:47: so, das ist nicht gut jetzt, das mache ich nicht.
00:09:49: Ich habe ein deutliches Nein oder ein schlechtes Gefühl, dass man da hört, wobei ich aussah, ich hatte auch mal ein schlechtes Bauchgefühl und
00:09:57: das war in der Firma, da hat
00:09:59: den
00:10:00: Bereich Versicherung betreut in der Bank und dann gab es einen Vortrag
00:10:03: und die Referenz hat da abgesagt.
00:10:05: Und dann war es so, dass die vier Jahre das machen sollte und die sagen ja, die Frau Prings macht das.
00:10:10: Und ich habe dann Boah, das Bauchgefühl, das war aber nicht Intuition, das war die Angst von meiner Größe oder meine Komfortzone zu verlassen.
00:10:19: Und ich habe echt schon überlegt, du bist noch krank,
00:10:21: du bist krank, das machst du nicht.
00:10:23: Aber ich habe es gemacht und bin noch da, du hast es geschafft.
00:10:27: Und da muss man ein bisschen unterscheiden.
00:10:28: Es ist eine Angst, aus meiner Komfortzone zu kommen, dass man das nicht verwechselt.
00:10:32: Ach, das mache ich nicht.
00:10:33: Meine Intuition sagt, nein, wobei es eigentlich eine große Wachstumchance ist.
00:10:36: Da muss man diese Angst und das
00:10:37: Gefühl so ein bisschen lernen zu unterscheiden.
00:10:40: Das heißt, es geht wirklich um den ersten Moment.
00:10:42: Das heißt, ich sehe eine Situation, ich habe eine Situation, was für ein Gefühl kommt, in mir hoch, dann rein hören und alles, was danach kommt, ist da schon wieder Verstandes gesteuert.
00:10:52: Meistens
00:11:09: ja.
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